ODER BESUCHEN SIE UNS

melanie@double-check.at

+43 681 84126862

Schulgasse 1,
6845 Hohenems, Vorarlberg

Mehr zu uns

BLEIBEN SIE ÜBER UNSERE SOCIAL MEDIA KANÄLE
AUF DEM LAUFENDEN ÜBER UNS UND UNSERE PROJEKTE

Youtube

Facebook

Instagram

Mehr aktuelles

Wer dahinter steckt

MELANIE - IHRE KONTAKTPERSON UND UNSERE GESCHÄFTSFÜHRERIN

Melanie Greußing
schätzt den persönlichen Kontakt,
den ihre Rolle mit sich bringt.

Hallo melanie!

HINTERGRUND

Melanie ist aus dem Bregenzerwald und hat in Linz Kunstpädagogik und Textil-/Kunst&Design studiert. Sie ist Künstlerin, stellt international aus und verwirklicht Kunst-und-Bau-Projekte.

Nach dem Studium nahm sie die Position der Lehrperson ein und unterrichtete 8 Jahre an der Kunstuniversität Linz. Anschließend an ihre Tätigkeit als Senior Artist wechselte sie ans Salzburg Museum. Dort kuratierte sie Ausstellungen und brachte Begleitpublikationen heraus.

Nach 16 Jahren ist Melanie für Double Check nach Vorarlberg zurückgekehrt. „Double Check als Schnittstelle für Kultur und Bildung ist für mich die ideale Möglichkeit, meine Erfahrungen und Kompetenzen einzubringen. Alle Beteiligten profitieren ungemein vom vielfältigen gegenseitigen Austausch. Auch unser Logo verdeutlicht dies: Wir wollen verbinden und Brücken schlagen, was neue Wege – auch Umwege – ermöglicht.“

Sind Sie interessiert, mehr über Double Check herauszufinden?
Schreiben Sie uns - wir lieben den persönlichen Kontakt.

Frage stellen

SAG, WARUM DOUBLE CHECK?

"Weil gemeinsam schöner ist. Wir einander brauchen und in beide Richtungen von einander lernen."

WAS TREIBT DICH AN, MELANIE?

„Ich habe selbst erlebt, was die Integration
von Kunst und Kultur an Schulen bei Kindern
und Jugendlichen auslösen kann.“

WIESO BRENNST DU FÜR KULTURELLE BILDUNG?

„In der Begegnung von Kultur und Bildung entsteht etwas, wovon Menschen ihr ganzes Leben lang zehren: Sinnstiftung und Sinnesfreude.“

WAS LÖSEN EURE PROJEKTE BEI JUNGEN MENSCHEN AUS?

"Sie erleben Kunst und Kultur als Ausdrucks- und Genussraum, als inklusiv und nicht exklusiv. Was nicht zuletzt essenziell für das Fortbestehen unseres Kulturraums ist."