MIT DIESEN KÜNSTLER:INNEN MACHEN WIR GEMEINSE SACHE. UND MIT VIELEN MEHR.
Zum netzwerkWIR VERNETZEN
Double Check ist Netzwerk. In kurzer Zeit haben wir viele beeindruckende Menschen kennengelernt. Künstler:innen, die für Kultur und Bildung brennen. Unser Netzwerk gedeiht. Wir lieben es, Pädagog:innen und Kunstaktive zu verbinden. Denn durch schöne Begegnungen entstehen die besten Ideen. Knüpfen Sie Kontakte. Und wir fördern Ihr Projekt.
FörderangebotDIESE KÜNSTLER:INNEN BRENNEN DARAUF MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN ZU ARBEITEN. NEHMEN SIE KONTAKT AUF.
Vielseitiger Künstler und Pädagoge mit Wurzeln in der Hip-Hop-Kultur.
AARON KÖPFLE
Aaron ist seit 2014 in der Hip-Hop Szene und mittlerweile fester Bestandteil davon.
In der FRK-Dance School absolvierte er eine Ausbildung zum Tanzlehrer. Die Freude an der Arbeit mit Kindern brachte ihn dazu, eine zweite Ausbildung zum Elementarpädagogen in Lindau abzuschließen. Sein aktueller Schwerpunkt ist Breakdance, jedoch ist er auch in den Bereichen Graffiti und DJing sehr aktiv. Durch seine breitgefächerten Fähigkeiten arbeitet er an den unterschiedlichsten Orten mit Menschen jeden Alters zusammen.
ARBEITSWEISE
Der Workshop fokussiert die Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstwirksamkeit, wobei dies nur ein Aspekt dessen ist, was tatsächlich alles gefördert und an Potential geweckt wird.
Breakdance ist eine Mischung aus athletischen, künstlerischen und musikalischen Elementen. Die Hip-Hop-Kultur lebt nach dem Grundsatz „Peace, Love, Unity and Having Fun“, welcher den Teilnehmer:innen respektvoll und mit Freude vermittelt wird.
ZUSAMMENARBEIT
Nach einer theoretischen einführung in die Hip-Hop-Kultur liegt der Fokus auf dem Miteinander.
Sich selbst oder sein Gegenüber wahrzunehmen und miteinander in Interaktion zu treten, ist etwas, das heutzutage oft zu kurz kommt. Im Workshop steht zunächst das Tanzen im Vordergrund. Es gibt viele Experimentierphasen, in denen sich jede:r in seinem eigenen Tempo und entsprechend des eigenen Könnens ausprobieren kann – im Stehen und auf dem Boden. Zudem werden auch Basisschritte aus dem Hip-Hop- und Breaking-Bereich vermittelt. Musik ist der elementarste Bestandteil dieser Kultur und wird den gesamten Workshop begleiten.
Tanzdozentin für Ausdruckstanz, Studium Soziale Arbeit.
SARAH WALLNER
Als Tanzdozentin für Ausdruckstanz setzt sie kreative Projekte mit Schulklassen und Kleingruppen um.
Ihre Ausbildung zur Tanzdozentin absolvierte sie in Graz, wo sie auch Tanzprojekte an Volksschulen durchführte. Im Gestalten mit Kindern und Jugendlichen hat Sarah bereits kontinuierlich Erfahrungen gesammelt. In ihren Angeboten wendet sie die niederländische Didaktik an, eine Methode, die in den Niederlanden fest im Schulalltag verankert ist.
ARBEITSWEISE
Im Zentrum meiner Arbeit steht der kreative Ausdruck durch Bewegung.
Sarah lädt die Kinder ein, ihre Ideen durch Tanz auszudrücken. Mit Methoden wie Improvisation und dem Einsatz von Materialien fördert sie den kreativen Prozess. Die Tanzaufträge werden altersgerecht aus der Erfahrungswelt der Kinder entwickelt und ermöglichen es ihnen, ihre Bewegungsfähigkeitenspielerisch zu erweitern und Bewegungsfreude zu erleben – sowohl individuell als auch in Gruppen.
ZUSAMMENARBEIT
Sarahs Angebot richtet sich an Kindergärten und Schulen gleichermaßen.
Neben ihrem Studium der Sozialen Arbeit begleitete Sarah stets Kinder und Jugendliche und leitete eine Kindergruppe im Bildungsbereich.
Emma lässt uns in die Schwerlosigkeit der Zirkuswelt eintauchen.
EMMA-SOFIA KAISER
Emma-Sofia Kaiser ist ausgebildete Zirkusjugendübungsleiterin und derzeit Studentin an der Universität für zeitgenössische Zirkuskunst CirkoVertigo in Turin.
Ihre Schwerpunkte liegen dabei in der Luftakrobatik und dem Tanz. Die Signale des Körpers zu verstehen, ihn besser kennenzulernen, und die Bewegung mit der Atmung zu verbinden, so wie sie es bei ihrer Aerial-Yoga-Ausbildung in Indien lernen durfte, sind ihr bei ihrer Arbeit besonders wichtig.
ARBEITSWEISE
Sie tanzt nicht nur am Boden, sondern auch in der Luft.
Auf Kugeln laufen, Einrad fahren, sich in der Luft am Ring und am Tuch ausprobieren, zusammen Pyramiden bauen und entdecken wie viele Tücher, Ringe oder Bälle wir werfen und wieder fangen können. Das und vieles mehr gehört zum Zirkus. Zusammen mit der Gruppe etwas zu kreieren, ohne dass es dabei um richtig oder falsch geht und den eigenen Ideen freien Raum zu lassen, möchte Emma Kindern und jungen Menschen mitgeben.
ZUSAMMENARBEIT
Zirkus, Tanz und (Aerial) Yoga gehören zu Emma-Sofias Angeboten
In ihren Workshops findet Emma stets die passende Methodik für alle Altersstufen. Meist sind es kombinierte Erfahrungsmöglichkeiten aus Zirkus, Tanz und Yoga. mit größtmöglicher Freude in Bewegung sein, den Körper dabei neu zu entdecken und für alle Kinder eine Teilnahme zu ermöglichen liegen ihr dabei besonders am Herzen.
Als Tänzerin tanzt sie nicht nur in Telefonzellen, sondern auch mit Kindern und Jugendlichen.
ALEKSANDRA VOHL
Dipl. Musik- und Tanzpädagogin, Tänzerin, Choreographin, derzeit Gärtnerin.
"Der Beginn meiner Tanzlaufbahn war ein Plakat in der Landesbibliothek Vorarlberg. Da stand ein Wort drauf, dass ich zwar wegen meiner mangelnder Englischkenntnisse nicht vollständig verstand – nämlich Danceability – aber doch ausreichend interpretiert habe um zu wissen: Da muss ich hin!."
ARBEITSWEISE
"Ideen zum Tanz erspüren, das ist meine Leidenschaft. Diese weiter zu spinnen, sie zu visionieren, mit ihnen schwanger zu gehen, sie auszutragen, Proben zu leiten und am liebsten auch selbst auf der Bühne zu stehen."
Geimeinsam mit Natalie Begle, Momo Beck, Brigitte Jagg, Patrick Mitrovic, Daniela Egger und Martin Grabher, tanzt sie dem Ensemble "bewegungsmelder". Der Name stammt ursprünglich aus einem Kindermund. Sehr passend, fanden sie, und auch wegweisend, da sie bei Tanz im öffentlichen Raum bleiben wollen.
ZUSAMMENARBEIT
"Authentisch sein, stolpern und darüber lachen."
Bilder © Kerstin Peter
Er ist Tänzer, Tanzpädagoge und Choreograph.
BRUNO FERNANDES
Der gebürtige Brasilianer ist seit 2020 als künstlerischer Leiter in der Dance Art School beschäftigt.
Als aktiver Tänzer wirkte Bruno bei klassischen Stücken in Theatern in Brasilien mit. Außerdem war er u.a. künstlerischer Leiter und Choreograph für die Vivemos Dance Company and School sowie Assistent für die Kulturproduktion beim Nucleus of Art and Culture.
ARBEITSWEISE
Seine Kreativität kennt keine Grenzen. Genauso wenig seine brasilianische Energie und Leidenschaft zum Tanz.
Als aktiver Tänzer wirkte Bruno bei klassischen Stücken in Theatern in Brasilien mit. Seit einem Kulturaustausch-Programm mit Marcelos Move in der Schweiz und gemeinsamen Tanzproduktionen für die Dance Art School ist er mit Begeisterung ein aktiver Tänzer für die Dance Art Company. Er choreografiert eigene Tanzshows, Showtanz- und Ballettauftritte.
ZUSAMMENARBEIT
Laden Sie Bruno ein. Er wird frischen Wind mitbringen, der Kinder und Jugendliche zum Tanzen bringt.
Er hat jede Menge Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Gepaart mit seiner Expertise in Ballett, Modern Dance, Showdance sowie Brasilien Dance kann er bei jeglichen Vorhaben unterstützen sowie Tanzprojekte einbringen. Tanz gehört zum Menschsein. Sie werden überrascht sein, was passiert, wenn das junge Menschen spüren dürfen!
Er tanzt auf der Bühne und mit Kindern wie Jugendlichen.
MARKUS ZMÖLNIG
Sein professioneller Tanz beruht auf einer fundierten Ausbildung. Kein Wunder, dass er so leichtfüßig ist!
Markus hat seine Tanzausbildung in Ballett, Jazz und Contemporary Modern bei Angela Galli „Scuola di Danza“ in Genua, beim „Off Jazz Center“ in Nizza, „Centre de Danse“ in Paris, bei Matt Mattox, Larrio Ekson und bei „Musica Canto Movimento“ bei Laura Olga Fanetti erhalten. Außerdem hat er die Jackpot Fit Trainerleiter Ausbildung.
ARBEITSWEISE
Er ist Tänzer und Pädagoge mit Leidenschaft und aus Überzeugung.
Markus gründete 1997 seine eigene Dance and other Arts Company „Koine“ in Genua. Daraus entstand die Tanzschule „Koine`Danza e Arti Varie“ mit Fenisia Sonia Villani in Turin (Italien). Er produzierte Tanzshows für Festivals in Genua, Turin und Riga. Zudem machte er Choreografien für Musicals, Videos und Film und tanzte selber in Opern Häusern auf der ganzen Welt.
ZUSAMMENARBEIT
Markus ist ein Allrounder und versteht es, andere mit seiner Begeisterung für Tanz anzustecken.
Als erfahrener Tanzpädagoge versteht er es, auf Kinder und Jugendliche einzugehen. Tanz ermöglicht es uns, uns selbst zu spüren und unsere Körperpräsenz zu verbessern. In der Bewegung reagieren wir auf Musik und andere. Das stärkt das Gruppengefühl und die Rücksicht untereinander. Lassen Sie Ihre Gruppe mit Markus Ballett, Point, PRE Ballett, Modern Dance oder Zeitgenössischer Tanz für sich entdecken.
Sie leitet die Dance Art School in Dornbirn.
CHRISTINE HEFEL
In der Dance Art School engagiert sich Christine für die Tanzausbildung von Kindern und Jugendlichen. Ihre Begeisterung für Tanz steckt an!
Ihre Tanzausbildung hat sie im Studio "Move On" in Wien und ab der "School of Performing Arts" in Orlando absolviert. Als Tanzpädagogin hat sie sich von Jessica Iwanson in München ausbilden lassen. Die Bühnenreifeprüfung hat sie vor der paritätischen Kommission in Wien absolviert. Eine Fortbildung in Hamburg bei Elke Gulden für Kintertanz ab 2 Jahren folgte.
ARBEITSWEISE
Sie ist Profi in in Shows, Präsentationen und bei der künstlerischer Umsetzung persönlicher Ideen.
Ihre Karriere führte sie u.a. mit Las Vegas Shows auf Luxusdampfer durch die Nordsee, für ein Gastspiel nach Walt Disney World und mit Tanzshows um die ganze Welt. Sie ist jährlich in New York am Broadway Dance Center und macht Choreographien für Fernseh- und Produktpräsentationen sowie Gala Shows. Christine war für die Choreographie der Oper von HK Gruber bei den Bregenzer Festspielen und am Theater an der Wien verantwortlich.
ZUSAMMENARBEIT
Eine umtriebige Tänzerin, die den Anerkennungspreis im Rahmen von "Freizeit verbindet" erhielt. Dennoch bleibt Zeit für ihr Herzensprojekt: Die Vermittlung von Tanz an Kinder und Jugendliche!
Seit September 1996 leitet sie das Studio Dance Art School in Dornbirn. Weiters gibt sie Kurse auf der Pädagogischen Hochschule und bietet Fortbildungen für Kindergartenpädagogen an. Projekte mit Schulen sowie Auftritte im In- und Ausland mit den Showtanzgruppen "Dance Art Company" zeigen jahrelange Erfahrungen auf.
Sie ermöglicht Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Welt der Kunst und Performance.
BEATE ANNA BUCHSBAUM
Mein Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen leicht zugänglichen Einstieg in die Welt der Kunst und Performance zu ermöglichen. Ich biete eine Grundstruktur an, innerhalb der sie ihre eigenen kreativen Fähigkeiten erforschen und entwickeln können.
Als Regieassistentin hat sie Claudia Gravas Solo „Tanzaku“ (2017) begleitet. Anschließend war sie zwei Jahre bei Walktanztheater unter der Leitung von Brigitte Walk als Produktionsleiterin tätig. Weitere Erfahrungen in dieser Rolle sammelte sie beim Verein dieheroldfliri. Bei Theater Mutante wirkte Beate zudem als Choreografin und Regiemitarbeiterin mit. In Zusammenarbeit mit Andreas und Sascha Jähnert realisierte sie Theaterprojekte mit SchülerInnen der 5. bis 8. Schulstufe.Als Tänzerin liegt ihr der zeitgenössische Tanz sehr am Herzen.
ARBEITSWEISE
Für Schülerinnen und Schüler ab der 5. Schulstufe gestalte ich ein offenes Format, in dem ich einen experimentellen Rahmen biete. Nach Absprache mit der Lehrkraft und den Teilnehmer:innen erarbeite ich ein auf die Wünsche der Gruppe zugeschnittenes Programm.
Tanz! Egal, ob mit oder ohne Vorkenntnisse – gemeinsam entdecken wir die vielfältigen Möglichkeiten, sich durch Bewegung auszudrücken. Die Gruppe kann entweder selbstständig kreativ arbeiten oder unter Anleitung eine Choreografie erlernen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mithilfe nonverbaler Ausdrucksformen kurze Geschichten zu entwickeln und darzustellen. So entsteht ein erster Einblick in Tanztheater und performative Ausdrucksformen. Theater! Die Schüler:innen können sich gemeinsam auf ein Thema einigen, das in der Gruppe als kurzes Theaterstück umgesetzt wird. Zuvor werden Übungen gezeigt, wie das Aufwärmen von Stimme und Körper sowie Spiele, bei denen es um Beobachtung, Wahrnehmung und Gruppendynamik geht. Eine weitere Möglichkeit bieten verschiedene Spiele, bei denen die Teilnehmer:innen anhand weniger Vorgaben Szenen improvisieren.
ZUSAMMENARBEIT
Dabei können die Schülerinnen und Schüler alle Rollen einer Theaterproduktion übernehmen, sei es Schauspiel, das Schreiben von Texten, die Gestaltung von Kostümen und Bühnenbildern, die Soundgestaltung und vieles mehr, je nach Ressourcen und Bedürfnissen.
Abhängig von der Anzahl der Teilnehmenden arbeite ich mit der ganzen Gruppe oder in Arbeitsgruppen. Ziele können ein kurzes Tanz- oder Theaterstück oder ein allgemeines Kennenlernen der Abläufe von Tanz und Theater und deren Möglichkeiten sein. Besonderen Wert lege ich auf Eigeninitiative, Teamarbeit, das Aufweichen von bestehenden Gruppendynamiken und den individuellen künstlerischen Ausdruck.
In der künstlerischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bringt sie Kreativität ins Fließen.
VERENA WOHLRAB
Konvergenz von Tanz, Text und Ton
Die künstlerische Arbeit von Verena Wohlrab ist sehr körper- und klangbezogen. Ihr Körper ist ihr Instrument, mit dem sie sich auf die Eindrücke eines bestimmten Ortes, Themas, … einlässt und in Resonanz geht mit dem, was da ist. Daraus entwickelt sie ihre Performances, die sich aus Tanz, Text und Ton zusammensetzen. Als transmediale Künstlerin nutzt sie auch Fotografie, Video und Klanginstallationen, um ihre Performance vielschichtig erfahrbar zu machen. 2014 studierte sie an der Expressive Arts School (founded by Anna Halprin) in Kalifornien „Movement Based Arts Education and Therapy“ und „Embodied Leadership“. Die darauffolgenden Jahre vertiefte sie sich weiter in Somatic Work, Performance, Ideokinese, Tanz und Choreografie.
ARBEITSWEISE
Verena Wohlrab taucht mit Kindern und Jugendlichen in die Welt der AusdrucksKRAFT ein. Dies macht sie klar über den Körper in Bewegung, Stille und Stimme
Sie öffnet mit intuitiver Sensitivität und spezifischen Techniken kreative Räume, die das Bewegungs- und Stimmrepertoire erweitern und die Präsenz, das "Im-Moment-Sein", schulen.Darüber hinaus lässt sie in ihrem Wirken ganz natürlich Methodiken einfließen, die zu einem ruhigeren Geist, Konzentration, Selbstsicherheit und Mitgefühl führen
ZUSAMMENARBEIT
Raus aus dem Kopf, rein in den Körper!
Bei einmaligen WS steht im Vordergrund, die Ausdruckskraft der Kinder und Jugendlichen zu stärken, sie in neue Welten von Tanz und Stimme eintauchen zu lassen und so noch mehr zum Leuchten zu bringen. Bei längeren Projekten wird aus dem Material, des Künstlerischen, gemeinsam ein Stück entwickelt. Der künstlerische Prozess beinhaltet spezifische Techniken und Methodiken, welche die Schüler organisch in ihre eigene Ausdruckskraft begleiten und den Gruppenkörper stärken. Im Zuge dessen kristallisieren sich verschiedene Rollen heraus, die von den Schülern übernommen werden: Tanz, Gesang und Sound-Inszenierung, Schauspiel, das Schreiben von Texten, Kostüme und Bühnenbild.
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